Synagogenplatz 3a + 3b

Gleich zwei Gruppen beschäftigten sich mit dem Synagogenplatz. Ähnlich wie die Gruppe des Jean-Mann-Geländes führten sie auch eine Untersuchung der Belegung der Parkplätze durch. Ein Anwohnerworkshop brachte den Studierenden weitere Erkenntnisse zum Synagogenplatz. Aus ihrer Bestandsanalyse kamen beide Gruppen zum dem Ergebnis, dass die Alte Synagoge - als Namensgeberin - mehr in den Fokus gerückt werden sollte. Etwa durch eine gezielte Beleuchtung oder einem abgesetzten Bodenbelag. Auch empfehlen sie mehr „Grün“ auf dem Synagogenplatz zu platzieren, bis hin zu einer teilweisen Parkanlage (in der langfristigen Perspektive). Die Funktion als Parkplatz ist erhaltenswert, wenn auch die Anzahl und Art der Parkplätze in den Entwürfen der Studierenden variiert und den gesellschaftlichen Entwicklungen angepasst wurde.

Kommentare während der Ausstellung (18. April bis 28. April 2017):

  • "Bäume und Sitzbänke, Ladestation für E-Mobilität, W-LAN-Verbindung"
  • "Wichtig: Begrünung + Verkehrsberuhigung"
  • "Es wäre schön, wenn bei zukünftigen Plakaten die Himmelsrichtungen immer gleich ausgerichtet werden (mal Poststraße von rechts, mal von unten)"
  • "Prima: bauliche Veränderungen (insbesondere „Ansicht 2035“ und Umgestaltung rückwärtiges Grundstück und Mauer Poststraße 6), Begrünung, Betonung der Synagoge. Fraglich: gänzlicher Verzicht auf Stellplätze. Bedenklich: Abschaffung der Durchfahrtsmöglichkeit verschärft Verkehrssituation in der Bitzenstraße"


Gruppe 3 b