Jean-Mann-Gelände

Das Jean-Mann-Gelände, als Initialzündung des Studienprojektes, bot den Studierenden die Möglichkeit mehrere Entwürfe und Konzepte durchzuspielen. Bevor sie in die Entwurfsphase starteten, machten sich die Studierenden einen Überblick über die Funktion des Platzes. Stichprobenartig untersuchten sie zum Beispiel die aktuelle Nutzung als Parkplatz. Dabei ergaben die Erhebungen, dass zu den untersuchten Zeiten, der Parkplatz nur teilweise belegt war. Unter Berücksichtigung der umliegenden Bebauung kamen sie zum Ergebnis, dass die Anzahl der Parkplätze, zu Gunsten einer Wohnbebauung, reduziert werden könnten. Wie darüber hinaus die Bebauung sein könnte, gaben die Studierenden mehrere Antworten. Ihr favorisiertes Konzept ist eine Wohnbebauung mit elf Wohneinheiten, die auch die umliegenden Grundstücksbesitzer in die Planungen einbezieht. Mit der Umnutzung, empfehlen die Studierenden, auch einen neuen Namen für das Gebiet auszuwählen. Ihren Vorschlag brachten sie gleich mit, er lautet: Grüner Graben.

Kommentar während der Ausstellung im Rathaus (15. Mai bis 26. Mai 2017):

"Die Erhebung der Auslastung der Parkplätze ist nicht repräsentativ: 12.12. Montag: montags ist nicht repräsentativ für ein Wochentag und 07.01. Samstag: Schulferien und schlechte Wetterbedingungen. Beide Erhebungen wurden im Winter vorgenommen."